Geschichte
Die wichtigsten Daten zur Geschichte der Pro-Bewegung in Stichpunkten:
1996
Gründung der Bürgerbewegung pro Köln als freiheitlich-konservative Vereinigung auf kommunaler Ebene. In den Folgejahren erste direktdemokratische Initiativen in der Kölner Lokalpolitik und eine aufsehenerregende islamkritische Aufklärungsarbeit, insbesondere gegen den Bau der Kölner Großmoschee.
2004
Erstmalige Beteiligung von pro Köln an der Stadtratswahl: Sensationeller Überraschungserfolg mit 4,7 % der Stimmen und Einzug in Fraktionsstärke in den Rat der Millionenstadt und alle neun Bezirksvertretungen! Seither konsequente Oppositionsarbeit für die einheimische Bevölkerung in- und außerhalb der städtischen Gremien.
2007
Gründung der “Bürgerbewegung pro NRW” als landespolitische Erweiterung des “Erfolgsmodells pro Köln”: Rascher Ausbau der Strukturen, insbesondere im Rheinland, im Ruhrgebiet und in Ostwestfalen-Lippe.
2009
Erneute Beteiligung der Pro-Bewegung an den Kommunalwahlen: Mit 46 errungenen kommunalen Mandaten wird die Pro-Bewegung auf Anhieb zur stärksten politischen Kraft rechts der Mitte in Nordrhein-Westfalen. In vielen Stadtteilen kann Pro regelrechte Hochburgen mit 10 % bis 15 % der Stimmen errichten.
Im Detail: Gestärkter Wiedereinzug in Köln mit 5,4 %, auf Anhieb Einzug in Fraktionsstärke in die Stadträte von Gelsenkirchen (4,3 %), Leverkusen (4,0 %), Bergheim (6,0 %), Dormagen (4,5 %) und Radevormwald (5,1 %). Desweiteren Einzug in die Stadträte von Bonn, Leichlingen und Lemgo sowie in die Kreistage des Rhein-Erft-Kreises, des Rheinkreises Neuss, des Oberbergischen Kreises und des Rheinisch-Bergischen Kreises. Seither weitere Übertritte kommunaler Mandatsträger aus dem Kreistag Minden-Lübbecke und den Stadträten Hagen und Hamm zu pro NRW. Anwachsen der Pro-Bewegung auf nunmehr über 1.600 Mitglieder in über 30 Kreisverbänden in ganz Nordrhein-Westfalen.
2010
Erstmalige Beteiligung von pro NRW an der Landtagswahl:
Aufstellung einer 36köpfigen Landesreserveliste und von eigenen Direktkandidaten in 54 Landtagswahlkreisen. Pro NRW war somit landesweit flächendeckend mit der entscheidenden Zweitstimme zu wählen und darüber hinaus in knapp der Hälfte der Wahlkreise auch noch mit eigenen Direktkandidaten präsent.
Das Ergebnis des erstmaligen Landtagswahlantrittes in dem bevölkerungsreichsten deutschen Bundeslandes kann sich sehen lassen: Über 100.000 Wählerinnen und Wähler stimmten für pro NRW und machten die nonkonforme Bürgerbewegung nun auch bei der Landtagswahl auf Anhieb zur stärksten Kraft rechts der Mitte. Auf diesen Anfangserfolg von 1,4 % aller abgegeben Stimmen landesweit lässt sich nun kontinuierlich weiter aufbauen. Insbesondere die Wahlergebnisse in den Regionen, wo pro NRW drei Jahre nach ihrer Gründung bereits über kampagnenfähige Kreisverbände verfügte, machen Mut: Überall dort konnten schon jetzt Ergebnnisse zwischen 3 % und 6 % der Stimmen erreicht werden.
Die Aufgabe der nächsten Jahre besteht also darin, nun überall derartige Strukturen aufzubauen, um 2015 dann landesweit über die 5-%-Marke zu springen!















