Remscheid: Türkisch-islamische Union plant neue Großmoschee!
Ohne die einheimische Bevölkerung in den Entscheidungsprozessen mit einzubeziehen, werden nun auch in Remscheid Fakten geschaffen. Die radikalislamische DITIB möchte eine Großmoschee im Stil eines islamistischen Prachtbauwerks in Remscheid an der Ecke Stachelhauser / Weststraße bauen.
Die örtlichen Vertreter der beiden großen christlichen Konfessionen spenden ganz politisch korrekt schon einmal Beifall und freuen sich über den Bau der neuen Großmoschee in Remscheid. Ein prägendes Element der neuen Moschee soll ein etwa 28 Meter hohes Minarett sein, das 8 Meter über das eigentliche Gebäude hinausragt. Der Gebetsraum, der nach Mekka ausgerichtet sein soll, weswegen seine Wand um etwa 4 Meter schräg aus der eigentlichen Fassade herausragt, macht einen Großteil der Nutzfläche aus.
Der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Lennep, Hartmut Demski, meinte bei der Vorstellung des Moscheebauprojektes, der muslimische Glaube brauche „schöne Häuser, die in der Öffentlichkeit stehen“. Auch der katholische Stadtdechant Thomas Kaster sieht in der Prunk-Moschee eine „Bereicherung für Remscheid“. Der Abriss der alten, architektonisch zurückhaltenden Moschee soll im Frühjahr 2012 beginnen.
Die neue dominant-repräsentative Großmoschee werde dann in 18 Monaten fertig gestellt sein. Eine Baugenehmigung für das islamistische Großprojekt liegt aber noch nicht vor, so dass sich die Bürger noch gegen den protzigen Islamisierungsbau im Herzen von Remscheid wehren können.
Hierzu erklärt der PRO NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„Auch in Remscheid soll mal wieder ohne jede Transparenz an den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern vorbei eine monumentale Prunk-Moschee gebaut werden. Dabei dürfte bekannt sein, dass ein solcher Prachtbau ein politisches Symbol darstellt, um Macht zu demonstrieren und um zu zeigen, dass der Islam endgültig Einzug in Remscheid gehalten hat.
Mitnichten dienen solche Prunk-Moscheen der Integration der Muslime. Im Gegenteil: Sie fördern die Entstehung und den Ausbau gefährlicher Parallelgesellschaften, in denen nicht unser Grundgesetz und unsere Gesetze, sondern ausschließlich der Koran und die Scharia gelten. Es gilt daher, gerade in Remscheid den radikalen Islamisten der DITIB den Nährboden zu entziehen und den Großmoscheebau zu verhindern. PRO NRW wird in den kommenden Wochen eine Aufklärungskampagne über das geplante Projekt in Remscheid starten. Es werden Petitionen gegen das Projekt in hoher Auflage verteilt werden. Daneben werden wir die Bürger bei ihrem berechtigten Widerstand gegen das Moscheebauprojekt unterstützen. PRO NRW kündigt jedenfalls einen heißen Herbst in Remscheid an.“
Kategorie: Regional
















