Bürgerbewegung pro NRW

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Bürgerbewegung pro NRW

Im Augiasstall der CDU

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Was der nordrhein-westfälische CDU-Vorsitzende Jürgen Rüttgers auf Landesebene vormacht, das findet auch in der Kölner CDU zahlreiche Nachahmer: Da wird geklüngelt und gemauschelt, dass sich manch einer zum Ausmisten dieses Augiasstalles ermuntert fühlt. Sind es für Jürgen Rüttgers vor allem Sponsoren aus der Wirtschaft, die es zu umgarnen gilt, so spielt für die Kölner Unionisten vor allem das Postengeschacher die wichtigste Rolle.

Auf ihrem Parteitag am vergangenen Samstag im Glassaal der Kölner Messe wählten die erschienenen Mitglieder einen neuen Vorstand. Der alte und neue Vorsitzende Jürgen Hollstein hatte dann nach seiner Wiederwahl nichts Besseres zu tun, als seinem Vorgänger und gescheiterten KVB-Technikvorstand Walter Reinarz - den Hauptverantwortlichen des Kölner U-Bahnpfuschs - den Rücken für sein Versagen zu stärken. Herrn Hollsteins Blick auf die Realität dürfte in diesem Fall wie bei seinen Parteifreunden auf Landesebene von sachfremden Erwägungen verstellt sein.

Diese Verhältnisse bezeichnete Alt-OB Fritz Schramma vor einiger Zeit in einem Stern-Interview als „nahe dran am chronischen Saustall.“ Seine Einschätzung hinderte ihn allerdings nicht daran, sich von den Mitgliedern zum neuen Ehrenvorsitzenden dieses "Beinahe-Saustalls", pardon, der Kölner CDU wählen zu lassen. Ob sich Schramma nun an das Ausmisten des Augiasstalles an führender Position begeben möchte?

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NRW-Medien im „antifaschistischen Ausnahmezustand“

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Mehrere aktuelle Berichte in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), in Hertener und Mindener Lokalzeitungen sowie in der WDR-Lokalzeit Duisburg lassen zumeist die nötige journalistische Objektivität und Überparteilichkeit vermissen und steigern sich zuweilen zu einem regelrechten Kampagnenjournalismus gegen pro NRW. 

Der Landtagswahlkampf von pro NRW findet in immer mehr NRW-Medien und sogar darüber hinaus seinen Niederschlag. Teile der Medien geraten dabei in einen regelrecht hysterischen „antifaschistischen Ausnahmezustand“ im Kampf gegen die vermeintlichen „Rechtsextremisten“ von pro NRW, wobei jeder halbwegs politisch Informierte weiß, dass es sich bei der patriotischen Bürgerbewegung durchwegs um seriöse und friedliche Demokraten handelt. Dessen ungeachtet werden immer wieder böswillige Lügen oder Halbwahrheiten im Umlauf gebracht, um der Bürgerbewegung pro NRW zu schaden und in eine Ecke zu drängen, in der sie nachweislich nicht hinein gehört. So behauptete vor wenigen Tagen z.B. der Wiesbadener Kurier, dass der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht früher Mitglied in der neonazistischen NPD gewesen sei. Nach sofortiger Einleitung rechtlicher Schritte gegen diese dreiste Lüge erfolgte heute prompt eine Richtigstellung im Wiesbadener Kurier.
Zuletzt aktualisiert am Montag, 15. März 2010 um 10:58 Uhr Weiterlesen...
 

Auftakt zur heißen Wahlkampfphase in Rhein-Erft

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Wahlkampfveranstaltung in der 10 % - pro-NRW-Hochburg, dem Bergheimer Stadtteil Quadrath-Ichendorf - Kreisverband startet mit völlig überarbeiteter eigener Internetseite in die heiße Phase des Landtagswahlkampfes

Gut 40 Mitglieder und Gäste kamen gestern zur Eröffnungsveranstaltung der heißen Wahlkampfphase im pro-NRW-Kreisverband Rhein-Erft nach Bergheim. Der Kreisvorsitzende Jürgen Hintz konnte dazu auch mehrere Gäste des Landesvorstandes begrüßen, u.a. den Generalsekretär Markus Wiener, die Schatzmeisterin Judith Wolter und den Jugendbeauftragten Gereon Breuer. Nach einer kürzen Eröffnungsrede mit lokalpolitischen Themen aus dem Kreistag und dem Stadtrat Bergheim ging Generalsekretär Wiener in die Vollen: Unter dem Beifall der Anwesenden forderte er eine radiikale Wende in der Landespolitik. „Die Altparteien hatten Jahrzehnte dafür, um die Probleme in der Landespolitik in den Griff zu bekommen: Ghettobildung in unseren Städten aufgrund einer völlig verfehlten Einwanderungs- und Integrationspolitik, aggressive Islamisierung, zunehmende Kriminalität, die Bestechlichkeit der politische Klasse. All das sind Tabu-Themen, über die man nicht laut reden soll, weil die Altparteien das so wünschen. Kein Wunder, haben sie doch nicht nur hier auf breiter Linie versagt! Pro NRW beugt sich aber diesen unsinnigen und demokratiefeindlichen Forderungen zur Unterdrückung von wichtigen Debatten nicht. Wir wurden 2009 von der einheimischen Bevölkerung in die Kommunalparlamente gewählt, um gerade bei diesen Themen den Mund aufzumachen – und genau dafür werden wir von den Menschen auch am 9. Mai gewählt werden!“

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 12. März 2010 um 15:43 Uhr Weiterlesen...
 

Patrik Brinkmanns Kreuzzug für Europa

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In einer aktuellen Videobotschaft nimmt Patrik Brinkmann klar Stellung zu seinem geplanten "Kreuzzug für Europa" und macht noch einmal unmissverständlich deutlich, dass die in Europa immer weiter voranschreitende Islamisierung eine gefährliche Bedrohung für die wesentlichen kulturellen Werte des Abendlandes darstellt. 

 

Erster Teil der pro-NRW-Jugendoffensive erfolgreich beendet

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Fortsetzung der Aktion mit weiteren 20 000 Flugblättern folgt in Kürze! 

In den vergangenen drei Wochen konnte die pro-NRW-Jugendoffensive in ihrem ersten Teil rund 20 000 Flugblätter „Nie wieder Extremismus! – Wir wählen die Freiheit!“ an interessierte Schüler verteilen. Oft gab es spannende Diskussionen an den Schultoren und auch die Beherrschung verlierende Lehrkörper trugen mancherorts zur Steigerung des Unterhaltungswertes der Aktion bei.

Neben Schwerpunktverteilungen in Köln waren die Aktivisten der pro-NRW-Jugend vor allem im Oberbergischen Kreis, im Rheinisch-Bergischen Kreis, im Rhein-Erft-Kreis, in den Städten Solingen und Bonn und sogar im Aachener Land unterwegs. „Bis zur Landtagswahl am 9. Mai wird die Aktion auf jeden Fall fortgesetzt“, kündigt heute pro-NRW-Jugendbeauftragter Gereon Breuer an. Sobald das freiheitliche Jugendflugblatt in einer neuen Auflage vorliege, werde man den zweiten Teil der Jugendoffensive an den Schulen des Landes starten und dabei insbesondere auch ins Ruhrgebiet gehen, so Breuer abschließend.

 


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