Bürgerbewegung pro NRW

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Bürgerbewegung pro NRW

Integration unerwünscht?

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Landesweit niedrige Wahlbeteiligung bei den Wahlen zum Integrationsrat offenbart Defizite gutmenschlicher Integrationspolitik

Wahlen sind eine tolle Sache. Sie erlauben Mitbestimmung und verleihen das Gefühl der Teilhabe. Beklagenswert ist immer, wenn sich daran zu wenige Bürger beteiligen. So war auch bei den gestrigen Wahlen zum Integrationsrat die Wahlbeteiligung ziemlich niedrig. Landesweit fanden rund 90 Prozent der Migranten nicht den Weg an die Wahlurne. Beklagen sollte sich darüber allerdings niemand. Zumindest die pseudo-demokratischen Gutmenschen, die stets den Wunsch nach Integration vortragen, dürften am besten mit Schweigen auf diese eklatante Absage an jegliche Integrationswilligkeit reagieren. Denn danach sieht es zunächst – rein oberflächlich betrachtet – aus. Wer sich nicht an Wahlen beteiligt, der hat scheinbar auch kein Interesse an der Politik.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 08. Februar 2010 um 18:46 Uhr Weiterlesen...
 

NRW ohne Minarette

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Im November letzten Jahres wurde in der Schweiz der Bau von Minaretten durch einen Volksentscheid verboten. Mit großer Mehrheit sprachen sich die Schweizer für ein Bauverbot aus. In Italien und Frankreich soll alsbald ein Verbot der mehr als fragwürdigen Ganzkörperverschleierung durch Burka in öffentlichen Gebäuden durchgesetzt werden. Überall in Europa wird die Gefahr der schleichenden Islamisierung langsam erkannt und man versucht die bürgerlichen Freiheitsrechte gegenüber dem immer aggressiver werdenden politischen Islam zu verteidigen.

Nur bei uns in der Bundesrepublik und insbesondere in Nordrhein-Westfalen verniedlichen Rüttgers, Laschet und Co. die Probleme. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Rüttgers (CDU) bereitet derzeit gar ein Bündnis mit den besonders linkslastigen und multi-kulti-bewegten nordrhein-westfälischen Grünen vor. Rüttgers favorisiert öffentlich den Bau von weiteren prestigeträchtigen orientalischen Großmoscheen in unseren Städten. Sein Integrationsminister Laschet (CDU) kämpft für Islamunterricht an unseren Schulen, Bleiberecht für alle Illegalen sowie die Verfestigung von islamistischen Parallelgesellschaften. Wenn die CDU-Landesregierung meint, die Bürgerinnen und Bürger von NRW für die Probleme einer aus dem Ruder geratenen gewalttätigen multikulturellen Gesellschaft verantwortlich zu machen, dann wird Widerstand zur Bürgerpflicht. Pro NRW organisiert den freiheitlichen Widerstand gegen Islamisierung, Überfremdung und politisch-korrektem Multi-Kulti-Lobbyismus.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 08. Februar 2010 um 14:01 Uhr Weiterlesen...
 

Quantensprung der Demokratie?

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Dritte Sitzung des Dormagener Stadtrates gerät zum Armutszeugnis der Demokratie – Bürgermeister Hoffmann dünnhäutig und mundfaul wie nie

Die dritte Sitzung des Dormagener Stadtrates am gestrigen Donnerstag hatte es in sich. Neben der Einbringung des Haushaltsplanes durch Kämmerer Cyprian, der analog zu einem Haushaltssicherungskonzept aufgestellt ist, hatte der Rat auch über das Bürgerbegehren der Zentrumspartei gegen die Wahl eines weiteren Beigeordneten zu entscheiden. Pro NRW konnte den Verlauf der Ratssitzung wie gewohnt inhaltlich dominieren und wusste zahlreiche Unterstützer in den Reihen der Zuschauer.

„Herr Bürgermeister, benehmen Sie sich wie ein Demokrat!“

Schon seit einigen Tagen fand über die Medien ein unrühmliches Gezerre um das Bürgerbegehren der Zentrumspartei gegen die Wahl eines weiteren Beigeordneten statt. Bürgermeister Hoffmann blieb schließlich nichts anderes übrig, als die geplante Wahl eines Beigeordneten von der Tagesordnung zu nehmen und so dem Bürgervotum feige auszuweichen. Das wusste der Vorsitzende der ZENTRUM-Fraktion Woitzik dann auch mit den Worten zu kommentieren: „Herr Bürgermeister, benehmen Sie sich wie ein Demokrat!“ Hoffmann reagierte wie gewohnt dünnhäutig und hatte im Verlauf der Sitzung auch deutliche Schwierigkeiten, seine nicht vorhandenen Kompetenzen auszugleichen und geriet bei den Fraktionsnamen regelmäßig durcheinander. weiter unter pro NRW Dormagen/Rhein-Kreis Neuss

 

DDR in Leverkusen wieder auferstanden

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Volksfront-Bündnis macht mobil gegen den pro-NRW-Landesparteitag in Leverkusen

Ein obskures Bündnis bestehend aus militanten Linksextremisten, frustrierten Alt-68ern, heimatlosen Trotzkisten, MLPD-Stalinisten, autonome Antifa etc. macht in trauter Eintracht mit Lokalpolitikern von SPD und Grünen in bester DDR-Tradition gegen pro NRW mobil:

Die Linksextremisten wollen die Durchführung eines nach dem Parteiengesetz vorgesehenen Parteitages von pro NRW in Leverkusen verhindern. Sie haben ein Bündnis unter dem Namen „Kein Forum für pro NRW“ gegründet, mit dem Ziel, die Durchführung des pro-NRW-Parteitages in Leverkusen zu unterbinden. Sie behaupten dreist, dass es ein Skandal sei, das pro NRW in Leverkusen einen Parteitag in städtischen Räumen durchführen darf. Die Linksextremisten beweisen einmal mehr, dass sie mit wesentlichen Prinzipien unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung auf Kriegsfuß stehen. Es stellt darüberhinaus eine Selbstverständlichkeit dar, dass demokratische Parteien wie pro NRW vor Landtagswahlen Parteitage in städtischen Räumlichkeiten wie dem Leverkusener Forum durchführen. Außerordentlich peinlich ist jedoch das Verhalten von Leverkusener Kommunalpolitikern, die gemeinsam mit Verfassungsfeinden, Altstalinisten und gewaltbereiten Linksextremisten eine Art Volksfrontbündnis gegen pro NRW schmieden. Den Aufruf gegen Demokratie und Meinungsfreiheit unterstützen unter anderem:

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Klüngelkönigin van Dinther sorgt für neue Schlagzeilen

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Trotz 30 000€ von der RAG zahlte van Dinther (CDU) über Jahre hinweg keinen CDU-Mitgliedsbeitrag

Die Klüngeleskapaden um die etablierten Raffkes von CDU, SPD, FDP, Linkspartei und Grünen erstaunen eigentlich niemanden mehr ernsthaft. Dass die werten Herrschaften ihr politisches Mandat hauptsächlich zur Lösung der eigenen sozialen Frage nutzen, ist ebenfalls keine bahnbrechende Neuigkeit. Nun sorgt allerdings Landtagspräsidentin Regina van Dinther damit für neue Schlagzeilen, dass sie trotz üppiger Diät und einer Sitzungsvergütung des Kohlekonzerns RAG in Höhe von 30 000€ ihren CDU-Mitgliedsbeitrag angeblich über 15 Jahre hinweg 12 Mal nicht bezahlt hat. Dies geht aus einem Schreiben des damaligen Geschäftsführers des CDU-Kreisverbandes Ennepe-Ruhr, Manfred Lorenz, hervor. Damit wäre bei einem jährlich angenommen Jahresbeitrag von 60€ eine Summe von 720€ angewachsen, die sie ihrer Partei schuldig ist. Ist Klüngelkönigin van Dinther also trotz Diät und Vergütung in Geldschwierigkeiten?

Zuletzt aktualisiert am Montag, 08. Februar 2010 um 18:47 Uhr Weiterlesen...
 


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